Aus der Produktion, für die Produktion

Kann ich überhaupt Ihr potenzieller Dienstleister werden, wenn ich nachfolgende Einstellung vertrete?

! ⇒ Ich betrachte mich nicht als die finale Lösung für alle betrieblichen Belange und Aufgabenstellungen. ⇐ !

! ⇒ Ich sehe mich ebenso wenig als Mittelpunkt des Universums. ⇐ !

! ⇒ Ich sage Ihnen sofort und ehrlich, ob meine angebotenen Dienstleistungen Ihren Anforderungen entsprechen. ⇐ !

! ⇒ Ich vertröste nicht, sondern sage vor Auftragserteilung, wenn ich keine Zeit haben sollte. ⇐ !

! ⇒ Ich weiß, dass der Markt uns permanente Anpassung abverlangt. Innovationen und Optimierungen müssen schnellstmöglich umgesetzt sein und dem Markt zur Verfügung stehen. Vor jeder Markteinführung muss aber die Dokumentation den neuen Anforderungen entsprechen und auf die Probe gestellt sein. ⇐ !

! ⇒ Ich vertrete den Standpunkt, dass die leicht umzusetzende, anwendungs- und ergebnisorientierte Anweisung das „must have“ in jedem Unternehmen einnimmt. Ich denke gerade eine potentielle Reklamation durch, die kundenseitig als möglichen Ausgangspunkt eine ungünstig oder pauschal formulierte bindende Anweisung an den Werker angenommen ist. ⇐ !

Was ich in meinen Dokumentationen umsetze

  • Meine technischen Dokumentationen und Benutzerdokumentationen sind professionell, strukturiert und übersichtlich erstellt.
  • Ich weiß, dass ein Handbuch für Programmierer mehr Fachbegriffe enthalten darf (und sollte) als eine Arbeitsanweisung oder Benutzeranleitung, die auch für Laien verständliche und umsetzbare Anweisungen beinhaltet.
  • Ich kann nachvollziehen, dass komplexe Sachverhalte sich visuell über eingefügte Bilder oder Screenshots klarer und besser darstellen als in langweiligen, textlastigen Abschnitten, die im besten Falle überflogen werden.
  • Ich bin der Überzeugung, das Ihre Beschäftigten ihr Bestes geben, um die angewiesene Tätigkeit qualitätskonform abzuleisten. Aber schon wenige Fachbegriffe oder kompliziert formulierte Abläufe in z. B. der Arbeitsanweisung können den Beschäftigten unsicher machen und Mehrarbeit in Form von Nacharbeit generieren, im schlimmsten Fall Ausschuss und Neufertigung bedeuten.
    • Meine Anweisungen, speziell auf den visuellen Lerntyp angepasst, unterstützt im hohen Maße das Einprägen der Tätigkeiten oder Arbeitsfolgen.

Schön und gut. Was hat das mit "Warum gerade mich beauftragen" zu tun?

Warum treffe ich diese vorangegangenen Aussagen?

Ich habe die Ausarbeitung technischer Dokumentation von der Pike auf gelernt.

Ich habe immer den unwissenden Anwender oder den neuen Werker als Basis gesetzt. Genau diese sollen eine strukturierte, leicht verständliche, anwendungs- und nutzungsbezogene Dokumentation erhalten.

Mein ausgezeichnetes Verständnis um Maschinenabläufe, strukturierte Arbeitsfolgen und potenzielle Gefährdungen von Mensch und Umwelt im Umgang mit Produktionsmitteln, Werkzeugen, Hilfs-und Betriebsstoffen konnte ich in den Ausarbeitungen stets umsetzen.

Im Bereich meiner Fertigungsverantwortung pflegte ich weiterhin die bereits vorhandene Dokumentation.

Ich betrachtete dies in keiner Weise als Belastung oder Arbeit, die sonst keiner machen will.
Für mich war es mein „Service an den eingesetzten Werkern“, um Arbeitsabläufe sicher zu gestalten und Gefahren vom Werker fernzuhalten.
Der Werker soll sicher, zuverlässig und gesundheitsgerecht die angewiesene Tätigkeit ausführen können.